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Operative Ergebnisentwicklung positiv

Die Umsatzentwicklung war operativ leicht positiv.

  • Die sonstigen betrieblichen Erträge lagen vor allem infolge geringerer Schadenersatzleistungen bei DB Regio sowie des Wegfalls von Einmaleffekten bei DB Netze Fahrweg deutlich unter dem Niveau des ersten Halbjahres 2015.
  • Der Materialaufwand entwickelte sich operativ rückläufig. Hierbei wirkten sich im Wesentlichen geringere eingekaufte Leistungen bei DB Schenker infolge gesun­­­kener Frachtraten aus.
  • Der Personalaufwand lag vor allem tarifbedingt und aufgrund der Betriebsaufnahme der Northern-Rail-Verkehre deutlich höher.
  • Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen deut­­lich. Unter anderem wirkten bei DB Arriva höhere Auf­wendungen für Mieten im Zusammenhang mit Nor­thern Rail. Bei DB Schenker stiegen die Aufwendungen für Serviceleistungen und Mieten.

Im Saldo führte die leicht positive operative Umsatz­ent­wicklung bei insgesamt rückläufigen Kosten zu einem Anstieg des bereinigten EBITDA.

Die Abschreibungen lagen insbesondere infolge des Impairments bei DB Cargo im Vorjahr deutlich unter dem Niveau des ersten Halbjahres 2015.

Dementsprechend entwickelten sich auch das bereinigte EBIT und das operative Ergebnis nach Zin­­sen deutlich positiv.

Der operative Zinssaldo verbesserte sich im Wesentlichen aufgrund des rückläufigen Zinsniveaus sowie infolge der Aktivierung von Zinsen im Zusammenhang mit Bauvorhaben.

Die Entwicklung der bereinigten Ergebnisgrößen der Geschäftsfelder war differenziert. Insbesondere unsere Infrastrukturgeschäftsfelder sowie DB Arriva und DB Schenker entwickelten sich positiv. Dämpfend wirkte unter anderem die Entwicklung von DB Fernverkehr und DB Regio.

Die Entwicklung im übrigen Finanzergebnis ergab sich im Wesentlichen aus Sicherungsgeschäften.

Die positive Entwicklung des außerordentlichen Er­­geb­­nisses überstieg diesen Effekt deutlich, sodass dementsprechend das Ergebnis vor Ertragsteuern stärker anstieg.

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